Die AURORA Private Equity GmbH & Co. KG bietet privaten Investoren eine der wenigen in Deutschland verfügbaren Möglichkeiten, im Rahmen eines geschlossenen Private Equity Fonds unmittelbar – und nicht über einen Dachfonds – Beteiligungen an stabilen und zugleich stark wachstumsorientierten mittelständischen Unternehmen im deutschsprachigen In- und Ausland zu erwerben.

Bei dem hier dargestellten Angebot handelt es sich um eine der wenigen attraktiven Möglichkeiten, sich mit einem Investment ab € 30.000,- (zzgl. Agio) an einem Private Equity Fonds zu beteiligen. Mit einer auf drei Jahre verteilten Einzahlung der Anlagesumme steht dieses Private Equity Investment jetzt für renditeorientierte und risikofreudige Anleger zur Verfügung. Die AURORA Private Equity GmbH & Co. KG nutzt hierbei eine Nische am Markt für Unternehmensbeteiligungen und investiert in eine Auswahl an soliden und zukunftsorientierten mittelständischen Unternehmen im deutschsprachigen In- und Ausland. Das mit einer Blind-Pool-Konzeption verbundene erhöhte Risiko wird durch entsprechende Investitions- und Entscheidungskriterien aufgefangen. Ein erfahrenes Fondsmanagement und eine ausgewogene Streuung der Investitionen sorgen dafür, dass die mit dem Investment verbundenen Risiken weitmöglichst reduziert und hohe Renditechancen ermöglicht werden.

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Unter Private Equity wird allgemein die Finanzierung von Unternehmen durch außerbörsliches Kapital verstanden. Die Zurückhaltung der Banken bei der Vergabe von Krediten an mittelständische Unternehmen mag sicher ein Grund dafür sein, dass diese schon Mitte des letzten Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten populär gewordene Finanzierungsform inzwischen auch in Europa und nun auch in Deutschland zunehmend genutzt wird. Untersuchungen zeigen, dass durch Private Equity finanzierte Unternehmen erheblich stärker wachsen als ihre Wettbewerber. Dies liegt zum einen daran, dass durch dieses Private Equity Kapital Wachstum besser finanziert werden kann als auch daran, dass sich Private Equity Investoren in der Regel eine gewisse Einflussnahme auf unternehmerische Entscheidungen vorbehalten. Private Equity finanzierte Unternehmen tragen insgesamt maßgeblich zum wirtschaftlichen Wachstum und zu mehr Beschäftigung bei.
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Doch nicht nur die durch Private Equity finanzierten Unternehmen profitieren von dieser Finanzierungsform, sondern auch die Anleger bzw. Investoren, die mit dieser Anlageform zum Teil erheblich höhere Renditen als beispielsweise mit Aktien, erzielen können.

So konnten in der Vergangenheit Verzinsungen des durchschnittlichen Kapitals von 10 Prozent bis 13 Prozent p. a. und erheblich mehr erzielt werden. Kernerfolgsfaktoren sind neben der optimalen Auswahl geeigneter Investitionsobjekte ein straffes und zielorientiertes Management derselben.
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Bisher war die Private Equity Anlageform wegen des sehr hohen dafür notwendigen Mindestkapitaleinsatzes (ca. 10 Mio. US $) institutionellen Anlegern wie Banken und Versicherungen oder sehr vermögenden Privatpersonen vorbehalten. Für Anleger von geringeren Summen wurden jedoch inzwischen sog. Fonds in Fonds-Konzepte – auch „Dachfondskonzepte“ genannt – entwickelt.

Bei einem Dachfondskonzept investiert eine Fondsgesellschaft (der „Dachfonds“) das bei Anlegern eingesammelte Geld in Private Equity Gesellschaften (den „Zielfonds“), welche dann die Unternehmensbeteiligungen letztlich halten. Vorteil dieses Konzeptes ist die breitere Streuung des Investment-Risikos auf mehrere Private Equity Gesellschaften, die wiederum in diverse Unternehmen investieren.

Ein Nachteil eines Dachfondskonzeptes sind die höheren Kosten für die Verwaltung auf der Ebene des Dachfonds als auch auf der Ebene der Private Equity Fonds, woraus sich unter sonst gleichen Bedingungen eine geringere Rendite für den Anleger ergibt. Diesen Nachteil vermeidet das vorliegende Konzept. Hieraus resultiert bei einem höheren Risiko eine höhere Renditechance.

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Das vorliegende Angebot geht von einer direkten Beteiligung des Private Equity Fonds in stabile mittelständische Unternehmen und damit nicht von einer Dachfonds-Konzeption aus. Bei dem hier vorgestellten Private Equity Fonds handelt es sich um eine Kommanditgesellschaft nach deutschem Recht, die sich direkt an etablierten, überwiegend deutschsprachigen, substanzstarken und cashflowpositiven Unternehmen mit Wachstumspotenzial beteiligen wird. Mittelständische Portfolio-Unternehmen in diesem Sinne sind Unternehmen unterschiedlicher Branchen, die nicht börsennotiert sind und einen jährlichen Umsatz in Höhe von bis zu € 500 Mio. realisieren.

Die Kommanditgesellschaft wird ausschließlich in Unternehmen investieren, die etabliert und seit ausreichender Zeit am Markt präsent sind und auf Grund ihres Produktangebots bzw. Geschäftsmodells überdurchschnittliche Wachstumschancen haben. Hierzu zählen u. a. auch Konzerntöchter, die ausgegliedert werden sollen. Bei dem hier geschilderten Segment von Portfolio-Unternehmen können besonders hohe Renditen realisiert werden. So gehört das sog. „Leveraged-Buy-out- Segment“ zu dengrößten Renditeträgern im Private Equity Markt.

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Mit der Beteiligung an der AURORA Private Equity GmbH & Co. KG (im Folgenden auch „Kommanditgesellschaft“ oder „Gesellschaft“ genannt) eröffnet sich Privatanlegern eine der wenigen hervorragenden Möglichkeiten, ihr Anlage-Portfolio um ein attraktives Investment direkt in eine Private Equity Gesellschaft zu erweitern und damit die persönliche Renditechance erheblich zu verbessern.

Bisher stand diese Form der Beteiligung nur sehr vermögenden privaten oder institutionellen Investoren offen. Die hier im Folgenden dargestellte Beteiligung an einer geschlossenen Private Equity Kommanditgesellschaft macht es möglich, schon mit einem Investment ab € 30.000 (zzgl. Agio und verteilt über drei Jahre) von dieser attraktiven Anlageform zu profitieren.

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Die AURORA Private Equity GmbH & Co. KG nutzt eine Nische auf dem Markt für Unternehmensbeteiligungen, um für ihre Anleger attraktive Investments zu tätigen und ein renditestarkes Beteiligungs-Portfolio aufzubauen. Im Fokus der Auswahl der AURORA Private Equity GmbH & Co. KG stehen diejenigen attraktiven Unternehmen, die aufgrund ihrer Größe oder ihres Marktauftrittes (noch) nicht so stark im Rampenlicht stehen und daher bei den sehr großen Private Equity Gesellschaften oder institutionellen Investoren bislang wenig Beachtung finden.

Die Kommanditgesellschaft hat zum Ziel, ihre Beteiligungen durch geeignete Maßnahmen in eine höherwertige Umsatz- und Ertragsklasse zu heben und sie durch den Zuwachs an Marktanteil, Umsatz und Ertrag attraktiver zu machen. Nach Steigerung des Unternehmenswertes sollen die Beteiligungen entweder an die Börse gebracht oder an passende Investoren mit Gewinn veräußert werden.
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Bei einem Investment in einen Private Equity Fonds handelt es sich um eine Anlage mit unternehmerischem Charakter. Der Anleger wird durch seine Beteiligung Gesellschafter und Mitunternehmer in der Kommanditgesellschaft. Mit diesem Investment sind sehr attraktive Renditechancen verbunden.
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Bei historischer Betrachtung von Investitionen in Private Equity Gesellschaften zeigen sich bei dieser Anlageform - verglichen mit anderen Anlageformen -überdurchschnittlich hohe Renditechancen. So erreichte laut European Venture Capital Association (EVCA) das europäische Top Quartil, d.h. die besten 25 Prozent aller europäischen Zielfonds, in der Vergangenheit Verzinsungen des durchschnittlichen gebundenen Kapitals von mehr als 23 Prozent per anno (EVCA Jahrbuch 2005).

Den Anlegern wird durch diese Beteiligungsmöglichkeit eine der wenigen Gelegenheiten in Deutschland geboten, sich als privater Anleger über die AURORA Private Equity GmbH & Co. KG direkt an der Finanzierung von soliden mittelständischen Unternehmen, die eine Expansions- und Wachstumsstrategie verfolgen, zu beteiligen.
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Die Kommanditgesellschaft wird geleitet von einem Team das über langjährige und fundierte Erfahrung in den Bereichen Investmentbanking, Unternehmensberatung und Recht verfügt. Diese Erfahrungen resultieren sowohl aus der Beratungstätigkeit als auch aus operativer Verantwortung auf Geschäftsleitungsebene. Ein derart breiter Erfahrungshintergrund des Management-Teams stellt sicher, dass alle erfolgskritischen Themenfelder durch das Management-Team selbst abgedeckt werden können. Eine professionelle Wahrnehmung der Gesellschafterrechte in den Portfolio-Unternehmen durch die Organe der Kommanditgesellschaft sorgt des weiteren dafür, dass die zur Verfügung gestellten Mittel optimal verwendet und so die angestrebten unternehmerischen Ziele erreicht werden können.
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Sowohl bei der Auswahl als auch beim Management der Portfolio-Unternehmen wird auf größte Sorgfalt Wert gelegt. Das AURORA Private Equity Management Team wählt die Portfolio-Unternehmen nach strengen Investment-Kriterien aus und führt vor jeder Beteiligung eine umfassende Bewertung und Überprüfung (sog. „Due Diligence“) durch. Ergibt sich auf Grund dieser Due Diligence, dass sich mit einer Beteiligung die gewünschten Renditechancen für die Kommanditgesellschaft voraussichtlich verwirklichen lassen, erfolgt eine positive Beteiligungsentscheidung. Kriterien für die Bewertung von potentiellen Portfolio-Unternehmen sind u. a. deren strategische Ausrichtung, die Zukunftsperspektiven des Marktes, die Ergebnisbilanz sowie die Qualität des Managements im Unternehmen.

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Das Beteiligungskonzept sieht vor, dass die vorab einmalig angefallenen Initiierungskosten im Nachhinein durch Beteiligungsüberschüsse wieder aufgefüllt und ebenfalls investiert werden. Dadurch wird sichergestellt, dass das in die Gesellschaft eingebrachte Anlagekapital vollständig für Investitionen in Unternehmensbeteiligungen zur Verfügung steht und Renditechancen optimal ausgenutzt werden können.
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Durch die breit gestreute Investitionsstrategie der AURORA Private Equity GmbH & Co. KG, diversifiziert nach unterschiedlichen Branchen und Lebensphasen der Portfolio-Unternehmen, wird das Investitions-Risiko soweit als möglich reduziert werden.
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