Beteiligungsangebot Gegenstand des Angebotes ist die Beteiligung über ein Treuhandverhältnis an einer Kommanditgesellschaft nach deutschem Recht, deren Gesellschaftszweck der Erwerb, das Halten und die Veräußerung von Unternehmen und Unternehmensbeteiligungen ist.
Investitionsfokus Unternehmensbeteiligungen zur Finanzierung von Expansions- und Wachstumsstrategien bei substanzstarken mittelständischen Unternehmen.
Kommanditgesellschaft AURORA Private Equity GmbH & Co. KG
Komplementär AURORA Private Equity Management GmbH
Treuhandkommanditist AURORA Treuhand GmbH
Geplantes Kommanditkapital Das geplante Kommanditkapital beträgt € 50 Mio.
Mindestbeteiligung € 30.000; höhere Zeichnungssummen müssen durch € 5.000 teilbar sein.
Einzahlung der Einlage

Die Kommanditeinlage zzgl. eines Agio in Höhe von 5 Prozent wird in drei Teilzahlungen erbracht:

  1. Teilzahlung in Höhe von 40 Prozent der Kommanditeinlage (zzgl. hierauf 5 Prozent Agio) 14 Tage nach Annahme der Beitrittserklärung (Zeichnungsschein) durch einen geschäftsführenden Kommanditisten
  2. Teilzahlung in Höhe von 30 Prozent der Kommanditeinlage (zzgl. hierauf 5 Prozent Agio) zum 30. Juni 2007
  3. Teilzahlung in Höhe von 30 Prozent der Kommanditeinlage (zzgl. hierauf 5 Prozent Agio) zum 30. Juni 2008. Die Folgeraten können auch zeitlich abweichend von dieser Aufstellung abgerufen werden.
Zeichnungsfrist Die Zeichnungsfrist endet am 30. November 2006. Sie kann von den geschäftsführenden Kommanditisten verlängert werden.
Geplante Laufzeit der
Kommanditgesellschaft
Geplantes Ende der Laufzeit ist der 31. Dezember 2016. Eine Verlängerung ist unter bestimmten Umständen möglich.
Ausschüttungsprognose Die Höhe und der Zeitpunkt der Ausschüttungen sind nicht prognostizierbar. Da es sich um eine langfristige Investition mit unternehmerischem Charakter handelt, ist davon auszugehen, dass mit Rückflüssen frühestens nach 3 Jahren zu rechnen ist.
Renditeprognose Die Rendite des eingesetzten Kapitals lässt sich bei einem Private Equity Fonds nicht zuverlässig vorhersagen. Entsprechend den Erfahrungen europäischer Private Equity Fonds in den letzten Jahren können Renditen von 10-13 Prozent p. a. (nach IRR) und mehr erzielt werden. Das vorliegende Konzept prognostiziert entsprechend der Finanz- und Ertragsplanung eine Rendite von knapp 21 % p.a. (nach IRR).
Ergebnisverwendung

Die erwirtschafteten Überschüsse der Kommanditgesellschaft werden nach Abzug aller Kosten wie folgt verteilt:

  • 5 Prozent p. a. Verzinsung für Frühanleger für den Zeitraum von der Einzahlung bis zum Ende der Zeichnungsfrist
  • Rückführung des nominalen Kommanditkapitals abzüglich der verbleibenden Hafteinlage
  • danach Verzinsung des durchschnittlichen Kapitals der Anleger mit 12 Prozent p. a. (nach IRR)
  • anschließend erfolgt die Gewinnverteilung im Verhältnis 80 : 20 zugunsten der Anleger und der geschäftsführenden Kommanditisten
Wesentliche Grundlagen
der steuerlichen Konzeption
Bei den Anlegern entstehen überwiegend Einnahmen aus Erlösen durch den Verkauf von Unternehmen oder Unternehmensanteilen.
Anleger-Zielgruppe Unternehmerisch denkende private Anleger, die risikobehaftete, mittel- bis langfristige renditeorientierte Investitionen zur Bereicherung ihres bestehenden Portfolios suchen.
Haftung des Anlegers Begrenzung der Haftung auf 1 Prozent der Kommanditeinlage (Hafteinlage). Keine Nachschusspflicht des Anlegers.
Risikohinweis Die Beteiligung als Anleger an einer Private Equity Gesellschaft ist mit unternehmerischen Risiken behaftet die sich bis hin zum Totalverlust ausweiten können – siehe hierzu auch Abschnitt B „Risikobetrachtungen“ im Infokatalog.
Besonderheiten
  • Direkte Private Equity Investments in stabile mittelständische Unternehmen mit großen Wachstumschancen
  • Anspruchsvolle Investitionskriterien zur Absicherung der Beteiligung
  • Hohe Investitionsquote
  • Attraktive Renditechancen.
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